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Schul ABC

A – Anfangszeiten

 

Zur 1. Stunde gongt es morgens um 8:20 Uhr. Ab 8:00 Uhr werden die Kinder auf dem Schulhof beaufsichtigt.

Für jede Klasse hängt am Fenster des Hausmeisterraumes ein Schild. Kinder der Klassen, deren Schild herumgedreht ist, dürfen schon vor Unterrichtsbeginn zur Lehrerin in den Klassenraum kommen und in Ruhe mit ihrer Arbeit beginnen.

 

 

A – Arbeitsgemeinschaften / AGs

 

AGs sind ein offenes Angebot, an dem die Kinder freiwillig teilnehmen.

Unsere AGs finden zumeist montags in der 5. und 6. Stunde statt, da in dieser Zeit kein Unterricht stattfindet und somit theoretisch alle Kinder die Möglichkeit haben an einer AG teilzunehmen.

Im Schuljahr 2020/21 werden voraussichtlich folgende AGs angeboten:

Im ersten Schulhalbjahr findet die Mundart-AG für Kinder aus den Klassen 3 und 4 statt. Sie wird von den Mundartexpertinnen Frau Schlimbach und Frau Tillmann durchgeführt. Hier lernen die Kinder Marienfelder Platt. Unter anderem wird ein Mundartstück einstudiert, das im jährlichen Wechsel auf unserer Schulweihnachtsfeier oder auf der Karnevalsfeier zur Aufführung kommt.

Über das NRW Landesprogramm „Kultur und Schule“ können wir in diesem Schuljahr eine Naturwerkstatt-AG anbieten, die von der Künstlerin Christiane Roth durchgeführt wird.

Frau Hoffmann bietet auch im Schuljahr 2020/21 wieder die Klangzeit-AG an.

Genauere Informationen erhalten Sie zu Beginn des Schuljahres.

Auch im Nachmittagsbereich (OGS) gibt es ein vielfältiges AG-Angebot.

Falls Sie gerne eine AG anbieten würden oder Sie jemanden mit einem interessanten Angebot kennen, sprechen Sie uns bitte an! Wir freuen uns!

 

 

A - Aufsicht

 

Vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen führen die Lehrerinnen Aufsicht auf dem Schulhof. Sie sind Ansprechpartnerinnen für alle Kinder und versuchen ihnen in schwierigen Situationen zu helfen. Sie unterstützen die Schulkinder in Konfliktsituationen, versuchen gefährliche Situationen zu entschärfen und leisten im Bedarfsfall Erste Hilfe. Bitte bedenken Sie jedoch, dass Lehrerinnen nicht überall sein können und dass es kaum möglich ist, alles zu sehen, was auf dem Schulhof geschieht. Auch erfordert nicht jeder Konflikt das Eingreifen einer Lehrkraft. Nach dem Schulgesetz müssen die Kinder sich beaufsichtigt fühlen.

 

B - Befreiung vom Unterricht

 

Schülerinnen und Schüler können nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch befreit werden.

Über die Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden entscheidet die jeweilige Fachlehrerin.

Über die Befreiung einzelner Schultage entscheidet die Klassenlehrerin.

Über die Befreiung mehrerer Schultage entscheidet die Schulleiterin.

Ein Kind darf unmittelbar vor und direkt im Anschluss an die Ferien nicht beurlaubt werden. In nachweislich dringenden Ausnahmefällen entscheidet die Schulleiterin. Die Gründe hierfür müssen schriftlich dargelegt werden.

 

 

B – Bus

 

Viele unserer Schülerinnen und Schüler kommen mit Schulbussen zur Schule.

Zur Rückfahrt stellen sich die Kinder in einer Reihe am Aufstellplatz ihrer Buslinie am Dorfvereinshaus auf. Die aufsichtführende Lehrerin begleitet sie zum Bus. Zum Einsteigen halten die Kinder ihren Schulranzen in der Hand.

 

Für uns fahren die Schulbuslinien 4, 5 und 6 der Firma Willms.

Ansprechpartner ist die Firma Willms, Verkehrsgesellschaft Much GmbH

Telefon:              02247 9771-0

Homepage:        www.willms-busse.de

E-Mail:                

 

Bitte entnehmen Sie die aktuellen Fahrpläne der Homepage der Firma Willms:

  • www.willms-busse.de
    •    Schulbuspläne Much
      • Bus 4 Wersch-Derscheid-Bröleck-Stompen-MuchSchulbus 4
      • Bus 5 Hündekausen-Herfterath-Alefeld-MuchSchulbus 5
      • Bus 6 Wellerscheid-Niederwahn-DrabenderhöheSchulbus 6

 

Die im Folgenden abgedruckten Pläne sind der Homepage der Firma Willms entnommen und gelten für das Schuljahr 2019/20.

Für das kommende Schuljahr könnten sich Änderungen ergeben.

 

Bitte beachten Sie beim Lesen der Pläne:

Für unsere Schule gelten die Hinfahrt 2 und die Rückfahrt 4 nach der 4. Stunde, Rückfahrt 5 nach der 5. Stunde und Rückfahrt 6 nach der 6. Stunde.

 

D - Daten

 

Damit die Daten unserer Schüler auf dem neuesten Stand sind, bitten wir Sie, der Klassenlehrerin evtl. Änderungen schriftlich mitzuteilen. Die Klassenlehrerinnen leiten diese Informationen an das Sekretariat weiter.

Besonders wichtig für die Verwaltung sind:

Die Änderung der Adresse, der Telefonnummer/n, der E-Mail-Adresse,

der Notfalltelefonnummer/n sowie

die Änderung in der Sorge- und Erziehungsberechtigung.

Einwilligung Übermittlung
Einwilligung Bild Ton

Informationen zum Datenschutz

 

 

E- Elternabende

 

Der/Die Klassenpflegschaftsvorsitzende lädt in der Regel in Absprache mit der Klassenlehrerin zum Elternabend ein.

Inhalte dieser Elternabende sind u.a. die Lerninhalte in den einzelnen Fachbereichen des Schuljahrganges, Klassenaktivitäten und Klassenfahrten sowie aktuelle schulische Belange.

Elternabende bieten die Gelegenheit, die anderen Erziehungsberechtigten kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.

Ihre Teilnahme an den Elternabenden ist im Sinne einer konstruktiven Zusammenarbeit erwünscht und notwendig. Gerne werden Ihre Fragen, Anregungen und Probleme in die Tagesordnung aufgenommen und gemeinsam erörtert. Wenden Sie sich in diesem Fall vertrauensvoll an Ihre gewählten Elternvertreter/innen!

(Siehe auch unter M – Mitwirkung der Eltern an der Schule)

 

 

E – Elterngespräche / Elternsprechtage

 

Elterngespräche sind wichtig und notwendig.

Im Schuljahr finden zwei Elternsprechtage statt. Im Vorfeld findet eine Terminabfrage statt. Die Termine werden Ihnen rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

Darüber hinaus stehen alle Lehrerinnen zu weiteren Gesprächen zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin, damit die Gespräche vorbereitet und reibungslos durchgeführt werden können.

 

 

 

E – Entschuldigungen

 

Kann ein Kind aus unvorhersehbaren Gründen nicht in die Schule kommen, (z.B. Krankheit, Unglücksfälle, plötzlicher Eintritt extremer Witterungsverhältnisse etc.), muss das Kind vor Unterrichtsbeginn entschuldigt werden. Die Information kann telefonisch Tel. 02245 2246 (ggf. Nachricht auf dem Anrufbeantworter) oder per E-Mail ( ) erfolgen. Bitte geben Sie den Grund der Verhinderung und die voraussichtliche Dauer an.

 

Falls das Kind nach der Information länger als 3 Tage nicht am Unterricht teilnehmen kann, sollte der Klassenlehrerin eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden.

Spätestens nach 10 Tagen krankheitsbedingter Fehlzeit muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Kann ein Kind krankheitsbedingt lediglich am Sportunterricht nicht teilnehmen, adressieren Sie die Entschuldigung bitte an die Sportlehrerin.

Aus wichtigen Gründen können Schülerinnen und Schüler im Vorfeld vom Schulbesuch befreit werden. (Siehe auch unter B – Befreiung vom Unterricht).

Die Anzahl der entschuldigten sowie unentschuldigten Fehlstunden wird im Zeugnis angegeben.

 

F – Ferienregelung für das Schuljahr 2020/21

 

Schulferien

 

  • Sommerferien                         29.06.2020 – 11.08.2020
  • Herbstferien                             12.10.2020 - 24.10.2020
  • Weihnachtsferien                    23.12.2020 - 06.01.2021
  • Osterferien                               29.03.2021 - 10.04.2021
  • Pfingstferien                             25.05.2021
  • Sommerferien                          05.07.2021 - 17.08.2021
                                                            (angegeben sind jeweils der erste und der letzte Ferientag)

 

4 bewegliche Ferientage und  1 Ausgleichstag für den Tag der offenen Tür (der am Sa, 20.02.2021 stattfindet):

 

  • 12.02.2021: Freitag nach Weiberfastnacht
  • 15.02.2021: Rosenmontag
  • 16.02.2021: Veilchendienstag (Ausgleichstag f. d. Tag d. o. Tür)
  • 14.05.2021: Freitag nach Christi Himmelfahrt
  • 04.06.2021: Freitag nach Fronleichnam

 

 

F – Feste und Feiern

 

Gemeinsame Feiern beleben das Schulleben und fördern die Gemeinschaft. Sie haben ihren festen Platz an unserer Schule.

 

Am zweiten Tag des neuen Schuljahres findet die Einschulungsfeier für die Schulneulinge statt. Nach einer ökumenischen Andacht begrüßen Lehrerinnen und Mitschüler die Erstklässler mit Aufführungen in der Turnhalle. Während die I-Dötzchen anschließend ihre erste Schulstunde erleben, können Eltern, Großeltern und weitere Gäste die Cafeteria im Dorfvereinshaus besuchen. Diese wird jedes Jahr von den Eltern der Klassen 2 und von aktiven Fördervereinsmitgliedern organisiert.

 

Am 2. Samstag im November veranstaltet der Ortsverein in Organisation durch das Martinsmarkteam den Martinszug. Nach einer Martinsandacht in der kath. Kirche stellen sich die Eltern mit ihren Kindern in der Oberdörferstraße (zwischen Kirche und Schulhof) auf und gehen im Martinszug mit. Rund um den Martinszug trifft sich, wer möchte, zu Kakao oder Glühwein, Reibekuchen oder Panhas auf dem Marienfelder Martinsmarkt am und im Dorfvereinshaus.

Während der Adventszeit findet jeden Montag zu Unterrichtsbeginn eine kleine Adventsfeier unserer Schulgemeinschaft im Foyer statt. Hier präsentieren einzelne Kinder oder Klassen weihnachtliche Gedichte, musikalische Vorträge o.Ä. und es wird immer gemeinsam gesungen.

 

Meist am Freitagnachmittag vor dem 2. Advent findet unsere Schulweihnachtsfeier statt. Diese beginnen wir alle gemeinsam mit kleinen Bühnenstücken oder Liedvorträgen in der Turnhalle. Anschließend werden in den Klassenräume Bastelangebote gemacht. In der Cafeteria im Dorfvereinshaus gibt es selbst gebackene Plätzchen und Kuchen.

 

An Weiberfastnacht findet alljährlich unsere große Karnevalsfeier statt. Auf der Bühne in der Turnhalle präsentieren unsere Schulkinder Lieder, Tänze und Sketche. Außerdem empfangen wir das Mucher Dreigestirn mit Gefolge und Tanzgruppen, in denen auch Kinder unserer Schule aktiv sind. Alle Kinder dürfen kostümiert zur Schule kommen.

 

In zweijährigem Wechsel werden Schulfeste und Projektwochen veranstaltet. So hat jedes Schulkind die Gelegenheit, während seiner Grundschulzeit ein Schulfest und eine Projektwoche mitzuerleben. Im Schuljahr 2017/18 haben wir ein Schulfest unter dem Motto „Jahrmarkt“ veranstaltet. Im Schuljahr 2019/20 fand eine Trommel-Projektwoche statt und es kam das Stück „Das Geheimnis der Zaubertrommel“ zur Aufführung.

F – Förderverein

Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschaftsgrundschule Marienfeld e.V.

 

Unser Förderverein besteht seit 1985. Der Vorstand setzt sich aus 6 Personen zusammen, die im Rhythmus von zwei Jahren neu gewählt oder bestätigt werden.

 

Für den Zeitraum von September 2020 bis September 2022 wird zu Beginn des Schuljahres 2020/21 ein neuer Vorstand gewählt.

 

Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt:

  • finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von zusätzlichem Material für Unterricht/Pause/Projekte usw., soweit der Schuletat dafür nicht ausreicht
  • aktive und finanzielle Hilfe bei schulischen Veranstaltungen,
  • Unterstützung bedürftiger Schüler unter Wahrung der Anonymität.

 

Dies sind nur einige Anschaffungen, die in den letzten Jahren durch unseren Förderverein für die Schule finanziert wurden:

Klavier, Gitarre, Fahrräder, Puky-Roller, Rollbretter, Holzbänke, Tischtennisplatten, Pausenspielgeräte, Boulderwand, Smart-Board, Weichbodenmatten, Turnmatten, Basketbälle, Diabolos, Stufenreck, Lesebücher, Mathebücher, Soundanlage, Schulprojekte, Ausbau der Bücherei, Lernroboter, …

 

Um die Schule und damit die Kinder optimal unterstützen zu können und Anschaffungen wie oben aufgeführt auch weiterhin für Ihre Kinder sicherzustellen, ist es wichtig, dass die Zahl der Mitglieder des Fördervereins beständig bleibt. Die aktive Mitwirkung vieler Eltern wird immer wieder benötigt.

 

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Deshalb:

Werden Sie Mitglied im Förderverein

und

unterstützen Sie die Arbeit an unserer Schule für Ihre Kinder!

 

Flyer mit Beitrittserklärung sind im Schulsekretariat erhältlich und können dort auch wieder abgegeben werden.

F - Fundsachen

 

Sollte Ihr Kind Kleidungsstücke oder andere Gegenstände vermissen oder in der Schule verloren haben, so empfiehlt es sich, im Klassenraum, an den Garderobenhaken der eigenen Klasse und in der Fundkiste neben dem Aquarium nachzuschauen. Nach kleinen verlorenen Gegenständen (Uhr, Schmuck, Schlüssel o.Ä.) fragen Sie am besten im Sekretariat.

In den Oster-, Sommer, Herbst- und Weihnachtsferien geben wir nicht abgeholte Kleidungsstücke zum Kinderschutzbund. Schauen Sie deshalb bitte spätestens vor Ferienbeginn nach vermissten Dingen.

 

 

G – Gesundes Frühstück, Getränke

 

Jeden Morgen in der Zeit von 10:05 bis 10:15 Uhr findet das gemeinsame Frühstück im Klassenraum statt. Die Kinder frühstücken in Ruhe an ihren Tischen.

Bitte sorgen Sie für ein gesundes, abwechslungsreiches Frühstück. Wichtig sind Gemüse (Gurken, Möhren, Paprika usw.) und Obst, ein belegtes Brot und ein Getränk. Bitte achten Sie bei den Getränken darauf, dass diese keine gezuckerten oder anregenden Stoffe enthalten. Wir empfehlen Wasser oder ungezuckerte Tees.

Außerdem sind wir bestrebt, die Kinder zu umweltbewusstem Verhalten anzuhalten. Wir empfehlen deshalb die Aufbewahrung des Frühstücks in einer Brotdose und bitten Sie Getränkepäckchen/-dosen und Einwegflaschen zu vermeiden.

 

 

G- Gemeinsames Lernen / Inklusion

 

Die Grundschule ist eine Schule für alle Kinder - so steht es in der Präambel der Richtlinien für die Grundschule.

Die Janusz-Korczak-Schule, die sich den pädagogischen Leitideen ihres Namensgebers besonders verpflichtet fühlt, möchte eine Schule für alle Kinder sein und ausdrücklich die Vielfalt der Kinder und die Unterschiedlichkeit ihres Lern- und Leistungsvermögens in den Blick nehmen. Denn die Qualität einer Schule zeigt sich nicht nur in messbarem Wissen, sondern auch in der Art und Weise, wie Kinder und Erwachsene miteinander und voneinander lernen, wie sie Kompetenzen erwerben, die zu mehr Toleranz, Akzeptanz und Respekt führen.

 

An unserer Schule lernen bereits seit dem Schuljahr 2004/2005 Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Sonderpädagoginnen in unserem Kollegium selbstverständlich. Im Team werden Förderpläne und differenziertes Unterrichtsmaterial für die Kinder erstellt sowie Lernfortschritte und Förderbedarfe der Kinder regelmäßig überprüft. Die Sonderpädagoginnen unterrichten zeitweise gemeinsam mit Klassen- oder Fachlehrerin, arbeiten mit Kleingruppen oder fördern einzelne Kinder.

 

 

H – Hausaufgaben / Lernzeit am Nachmittag

 

Die Lernzeitarbeit ersetzt das Erledigen klassischer Hausaufgaben.

Auch am Nachmittag arbeiten die Kinder unserer Schule, zu Hause oder in der OGS, an ihrem Lernplan.

Die Dauer der Lernzeit am Nachmittag orientiert sich an der Jahrgangsstufe:

Kinder der Klasse 1 und 2 sollen am Nachmittag etwa 30 Minuten und Kinder der Klasse 3 und 4 etwa 45 Minuten konzentriert arbeiten.

In der Lernzeit am Nachmittag reflektieren die Kinder zuerst ihre Arbeit vom Vormittag, indem sie ein Lerntagebuch führen. Jeden Tag halten die Kinder hier fest, was sie am Vormittag gelernt haben, was ihnen besonders viel Freude gemacht hat, was sie sich für die Weiterarbeit vornehmen oder was sie noch üben müssen. Nach dem Führen des Lerntagebuchs, arbeiten die Kinder weiter an ihrem Lernplan.

Sollte es dabei Schwierigkeiten geben, sprechen Sie bitte mit der Klassenlehrerin oder vermerken Sie es im Lernplan Ihres Kindes.

(Siehe auch L – Lernzeit, Lernplan, Lerntagebuch)

 

 

H - Hausmeister

 

Unser Hausmeister, Dirk Busch, ist montags und donnerstags in der Schule für uns da.

 

 

I - Informationen

 

Schauen Sie bitte täglich in die gelbe Postmappe Ihres Kindes. Sie enthält wichtige Mitteilungen an die Eltern, wie z. B. Stundenplanänderungen, Ankündigungen von Ausflügen u.Ä.

J – Janusz Korczak

 

Unsere Schule hat einen Namen.

Janusz Korczak wurde als Sohn einer jüdischen Familie 1878 in Warschau, Polen, geboren. Er war Arzt, Schriftsteller und Erzieher. Mittelpunkt seines Lebens war das Kind, um dessen Wohl er stets kämpfte.

Janusz Korczak leitete zwei Waisenhäuser, in denen er Organe einer „parlamentarischen Selbstverwaltung“ für Kinder und Erzieher einrichtete.

 

Die Kinder sollten so vor der Willkür der Erwachsenen und Rechtlosigkeit geschützt werden und ein demokratisches Zusammenleben einüben. Als die Nazis Polen besetzten, musste er mit seinen Waisenkindern in das errichtete Warschauer Ghetto umsiedeln. 1942 wurde Janusz Korczak mit seinen Schützlingen nach Treblinka deportiert und ermordet.

Obwohl Janusz Korczak sich hätte retten können, begleitete er seine Kinder auf ihrem Weg in den Tod.

K - Klassenfahrten und Ausflüge

 

Gemeinsame Ausflüge und Klassenfahrten fördern das soziale Miteinander. Viele Unterrichtsthemen lassen sich außerdem vor Ort viel anschaulicher erklären.

Diese Aktionen werden vorher in den Klassenpflegschaftssitzungen mit den Eltern besprochen sowie Daten und Kosten rechtzeitig bekanntgegeben.

Nach §43 Schulgesetz ist die Teilnahme an verbindlichen Schulveranstaltungen verpflichtend.

Über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) kann finanzielle Unterstützung beantragt werden. Informationen hierzu erhalten Sie von unserer Schulsozialarbeiterin, Fr. Minkewitz, und in unserem Sekretariat.

L – Lehrerinnen

 

Im Schuljahr 2020/21 werden an unserer Schule voraussichtlich folgende Lehrerinnen unterrichten:

 

1a

Fr. Hilger

3a

Fr. Leuenberg

1b

Fr. Sommerfeldt

3b

Fr. Bartsch

2a

Fr. Kelz

4a

Fr. Muyrers

2b

Fr. Fahlenbreder

4b

Fr. Jensch

Fachlehrerinnen

Fr. Brombach, Fr. Buch, Fr. Hitschfeld,

Fr. Hoffmann, Fr. Reisig, Fr. Schotters,

Fr. Wirges

Sonderpädagoginnen

Fr. Orth, Fr. Rausch

 

 

L - Lehrmittelausleihe

 

Die Mathematikbücher für die Klassen 3 und 4 wurden von unserem Förderverein angeschafft und werden an Ihre Kinder ausgeliehen. Wir bitten Sie, die geliehenen Bücher äußerst pfleglich zu behandeln. Beschädigte Bücher müssen ersetzt werden.

L - Leitbild

 

 

1. Das sind wir

Unsere Grundschule ist eine Dorfschule mit Geschichte, um die herum sich der Ort Marienfeld in den letzten zwei Jahrhunderten gebildet hat. So bildet unsere Schule zusammen mit Dorfplatz und der Kirche St. Mariä Himmelfahrt den Ortskern, an dem sich Jung und Alt trifft. Hier ist jeder willkommen.

Wir sind eine Schule für alle Kinder. Schon seit dem Jahr 2004 lernen an unserer Schule Kinder mit verschiedenen Förder- und Forderbedarfen gemeinsam.

Wir sind eine Offene Ganztagsschule mit einem verlässlichen Betreuungsangebot. In geregelter Tagesstruktur bieten wir den Kindern Sicherheit und Raum zur freien Entfaltung. Im Vor- und Nachmittagsbereich arbeiten wir eng vernetzt und bieten ein vielfältiges Angebot mit unseren Kooperationspartnern.

Orientiert an den Bildungsstandards vermitteln wir Kompetenzen, die unsere Schüler stark machen für weitere Lernprozesse. Wir unterstützen die Kinder in ihrer sozialen Entwicklung. Unser Anspruch ist, die Kinder in die Eigenständigkeit zu begleiten, um sich gestärkt in das gesellschaftliche Gefüge einzufinden. Durch regelmäßigen Austausch beraten und unterstützen wir auch die Eltern in der schulischen Entwicklung des Kindes.

 

2. Dafür stehen wir

Janusz Korczak ist der Namensgeber unserer Schule. In seinem Sinne fördern wir die Mitbestimmung der Kinder am Schulleben.

Wir wollen den Kindern Werte vermitteln, die die Basis für ein friedvolles Miteinander bilden. Wichtig sind uns gegenseitige Achtung und Wertschätzung, Toleranz, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst, andere und die Umwelt, Fairness und Ehrlichkeit.

 

3. Das sind unserer Schüler

Die Kinder, die an unserer Schule gemeinsam lernen, sind unterschiedlicher geografischer und sozialer Herkunft und haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Um jedes Kind sicher aufzufangen arbeiten wir eng vernetzt mit allen Partnern, die zur gesunden Entwicklung des Kindes beitragen.

 

4. Das sind unsere Ziele

Wir wollen jedes Kind dort abholen, wo es steht. Auf seinem individuellen Lernweg begleiten und fördern wir es sowohl in seiner sozialen als auch in seiner kognitiven Entwicklung.

Die Kinder sollen die Schule als positiven Lernort annehmen können. Wichtig ist uns, die Lernfreude und Motivation der Kinder zu wecken, zu erhalten und weiter zu unterstützen. Dazu bieten wir ein breit gefächertes Angebot, in dem das eigenverantwortliche Lernen im Vordergrund steht.

Gemeinsame Aktionen stärken unser Gemeinschaftsgefühl. So haben Rituale, Feste und Projekte einen festen Platz im Jahreskreis.

 

 

5. Das sind unsere Stärken

Wir bringen Fachkompetenz und Wissen aus unterschiedlichen pädagogischen Richtungen und vielfältige Erfahrungen in unsere Arbeit ein. Wir entwickeln uns stetig weiter, auch indem wir uns gemeinsam und individuell fortbilden.

Wir sind ein engagiertes, aufgeschlossenes Team. Teamarbeit macht uns stark. Wir ergänzen und beraten uns, sind offen für Neues und Anderes.

 

6. Das unterstützt uns

Wir schöpfen unsere Kraft, aus einem freundlichen Miteinander, Erfolgen und positiver Rückmeldung von Kindern, Eltern und Kooperationspartnern. Wir unterstützen und stärken uns gegenseitig durch Empathie, Rat und Tat, den Austausch von Erfahrungen und Humor. An unserer Schule soll sich jeder wohl und angenommen fühlen. Eine positive Lern- und Arbeitsatmosphäre ist uns wichtig. Kompetentes Unterrichten und authentisches Handeln sind für uns von großer Bedeutung.

 

7. Das bedeutet gelungenes Lernen für uns

Lernen ist gelungen,

wenn Kinder mit Freude lernen und offen bleiben für Neues,

wenn Kinder wissen, was für sie selbst gut ist,

wenn Kinder wissen, wie man respektvoll und wertschätzend miteinander umgeht,

so dass sie die Grundschule gestärkt und selbstbewusst verlassen.

L – Lernzeit, Lernplan, Lerntagebuch

 

Lernzeit:

„Jetzt ist Lernzeit“ heißt es bei uns für etwa 1 Stunde am Unterrichtsvormittag sowie in der Hausaufgabenzeit am Nachmittag. In der Lernzeit arbeitet jedes Kind selbstständig und individuell an seinem Lernplan.

Die Lernzeit-Arbeit ist ein schulisches Gesamtkonzept, durch das die Arbeit am Vormittag und am Nachmittag stark vernetzt wird. Alle Beteiligten (Kinder, Eltern, Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter der OGS) arbeiten eng zusammen.

 

Lernplan:

Zu Beginn jeder Schulwoche erhält jedes Kind seinen Lernplan. In diesen Plan trägt es täglich ein, welche Aufgaben/Materialien es bearbeitet hat. Die Struktur ist so weit wie möglich einheitlich in der gesamten Schule, damit sich alle Kinder, z.B. im Fall eines Klassenwechsels, und alle Lehrerinnen, z.B. in Vertretungssituationen, gut orientieren können.

In der linken Spalte des Plans sind die Übungshefte und Aufgaben aufgeführt, die in der Lernzeit bearbeitet werden sollen. In den Spalten rechts daneben tragen die Kinder unter dem entsprechenden Wochentag ein, ob sie in diesem Heft oder an dieser Aufgabe gearbeitet haben und dokumentieren so ihre Arbeit. Unten auf dem Plan ist Platz für Mitteilungen der Lehrerin an die Eltern und umgekehrt.

Im Rahmen der individuellen Förderung haben nicht mehr alle Kinder ein gleiches Pensum von Aufgaben zu bearbeiten, sondern bearbeiten je nach Lern- und Entwicklungsstand sowie Arbeitstempo ihren Lernplan ganz individuell. Wichtig ist, dass das Kind sich über einen festgelegten Zeitraum konzentriert mit dem Lernstoff auseinandersetzt und Lernergebnisse erreichen kann, die dann individuell überprüft werden können.

 

Lerntagebuch:

Die Lernzeit am Nachmittag (Hausaufgaben) beginnen die Kinder mit dem Lerntagebuch. Durch das tägliche Führen des Lerntagebuchs sollen die Kinder

  • ihr eigenes Lernen reflektieren und Schlüsse für weiteres Lernen ziehen,
  • das Gelernte durch Strukturierung und Wiederholung beim Aufschreiben festigen,
  • das Tagebuch als regelmäßigen Schreibanlass nutzen.

„Hilfsfragen“ beim Schreiben des Lerntagebuchs können sein:

  • Was habe ich heute gelernt?
  • Was nehme ich mir vor?

 

 

L – Lesestunde und Vorlesetag

 

Jede Klasse hat in einer Unterrichtsstunde pro Woche Lesestunde. In dieser Stunde haben die Kinder Zeit zum interessengeleiteten und selbstvergessenen Lesen im mitgebrachten oder in der Schule ausgeliehenen Buch. In der Lesestunde können die Kinder unsere Schülerbücherei besuchen und hier Bücher ausleihen. Wir sind sehr dankbar, dass die Büchereiausleihe von engagierten Eltern unterstützt wird.

Drei- bis viermal im Schuljahr findet an unserer Schule der sogenannte Vorlesetag statt. Am Vorlesetag lesen Lehrerinnen aus Kinderbüchern vor, die ihnen besonders gefallen. Die Kinder haben im Vorfeld die Möglichkeit auszuwählen aus welchem Kinderbuch sie vorgelesen bekommen möchten, indem sie sich in Listen unter dem Buchplakat eintragen. Am Vorlesetag treffen sich die Kinder von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr mit der Vorleserin und genießen gemeinsam das Buch. Alle Vorlesebücher werden für die Schulbücherei angeschafft und können dort von den Kindern entliehen werden.

 

 

M - Materialien

 

Vor Beginn jedes Schuljahres erhalten Sie von uns eine Liste mit allen Materialien, die Ihr Kind benötigt. Überprüfen Sie bitte regelmäßig die Arbeitsmaterialien auf Vollständigkeit und Einsatztauglichkeit. So sollten zum Beispiel verbrauchte Klebestifte rechtzeitig ausgetauscht und Stifte möglichst zu Hause gespitzt werden.

 

 

M - Mithilfe der Eltern

 

Die Kinder sollen unsere Schule als positiven Lernort erfahren. Deshalb ist es uns wichtig, immer wieder Angebote zu machen, die über den normalen Unterricht hinausgehen. Immer wieder finden Aktionen und Projekte statt, die unser Schulleben bereichern und gemeinsame Feiern und Ausflüge, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Um das ermöglichen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Natürlich ist uns auch die Hilfe von Oma/Opa/älteren Geschwistern oder Freunden der Schule willkommen.

Ob als Lesemutter oder mit Kuchenspende, als Begleiter beim Schwimmunterricht oder Helfer bei der Fahrradprüfung, mit Cafeteriadienst, an der Sprunggrube beim Sportfest oder … oder … oder … Bitte unterstützen Sie uns! Wir brauchen Sie!

 

M – Mitwirkung der Eltern in den Gremien der Schule

 

Elternmitwirkung an der Schule ist nicht nur erwünscht, sie ist für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit aller am Schulleben Beteiligten unverzichtbar.

Grundlage hierfür ist das Schulmitwirkungsgesetz, in dem die Rechte und Pflichten der Eltern geregelt sind.

 

In der Klassenpflegschaftssitzung wird in jeder Klasse jeweils ein(e) Klassenpflegschaftsvorsitzende(r) und ein(e) Vertreter(in) gewählt, die die Interessen der Eltern gegenüber den Lehrern und der Schulleitung vertreten.

 

Alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden unserer Schule bilden die Schulpflegschaft.

Die Schulpflegschaft wählt ihre(n) Vorsitzende(n) und ein(e) Vertreter(in), außerdem die Elternvertreter für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen.

Die Schulpflegschaft vertritt die klassenübergreifenden Interessen der Eltern.

 

Die Schulkonferenz setzt sich je zur Hälfte aus Vertretern der Lehrkräfte und der Eltern zusammen, den Vorsitz bildet die Schulleitung. Die Mitglieder der Schulkonferenz haben sowohl Mitsprache- als auch Entscheidungsrechte bezüglich der Bildungs- und Erziehungsfragen der Schule.

 

 

M – Morgenkreis

 

Jede Klasse trifft sich einmal am Vormittag im Morgenkreis.

Hier werden Fragen geklärt, wie z.B. Welchen Tag haben wir heute? Sind alle da? Hat jemand Geburtstag? – Und das manchmal sogar auf Englisch!

Es werden Lerntagebücher vorgetragen, die Arbeit in der Lernzeit besprochen und Verschiedenes mehr.

 

 

N - Notengebung

 

Nach Beschluss der Schulkonferenz werden an unserer Schule in Klasse 1, 2 und im ersten Halbjahr der Klasse 3 noch keine Noten gegeben. Erst ab dem zweiten Halbjahr der Klasse 3 werden für Schülerleistungen Noten erteilt.

 

O -  Offene Ganztagsschule (OGS) und Übermittagsbetreuung (ÜMI)

 

Wir sind eine Offene Ganztagsschule.

Das bedeutet, dass wir neben dem offiziellen Unterricht zusätzlich ein außerunterrichtliches Angebot bieten, zu dem Sie Ihr Kind nach Wunsch anmelden können. In diesem Fall wird Ihr Kind ganztägig von 7:30 Uhr bis 16:15 Uhr an der Schule betreut.

 

Separat kann auch die Übermittagsbetreuung in Anspruch genommen werden. Kinder, die hier angemeldet sind, werden nach Unterrichtsschluss bis zum Ende der 6. Schulstunde (13:25 Uhr) betreut.

 

Grober Tagesplan im offenen Ganztag:

07:30 - 08:20 Uhr: Frühbetreuung

08:20 - 13:25 Uhr: Unterricht

13:30 – 14:00 Uhr: gemeinsames Mittagessen

14:00 – 15:00 Uhr: Hausaufgabenzeit

15:00 – 16:15 Uhr: besondere Angebote, Arbeitsgemeinschaften, freie Spielzeit, …

 

Wir, die Lehrkräfte und die Mitarbeiterinnen im außerunterrichtlichen Angebot, verstehen uns als ein Team, das im Vor- und Nachmittagsbereich des offenen Ganztags eng zusammenarbeitet und im ständigen Austausch steht, um unseren Kindern die bestmögliche Förderung zu bieten.

 

Zum OGS-Team gehören:

in der Übermittagsbetreuung (ÜMI): Melitta Knecht, Monika Stöhr,

in der OGS:        Anke Barth, Manuela Barbagallo, Aniko Caliskan, Lisa-Marie John, Marion Pulver, Maike Wienand, Gabi Terlau.

 

Träger der OGS ist: AWO-Betreute Schulen, Schumannstraße 8, 53721 Siegburg.

Ansprechpartnerin dort ist Frau Anna Jackmann, Tel.: 02241 89 57-245.

 

Weitere Informationen erhalten Sie direkt in unserer OGS, Tel.: 02245 / 915 68 94.

 

 

P - Parken

 

Die Halte- und Parksituation in der Oberdörferstraße vor unserer Schule ist sehr schwierig und teilweise gefährlich. Um die Situation zu entspannen, sollten Kinder, die mit dem Schulbus fahren oder zu Fuß gehen können, dies bitte tun. Die Polizei bittet Eltern, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen oder es abholen, dringend die ausgewiesenen Parkflächen in der Dorfstraße nutzen. Ab der bzw. bis zur Dorfstraße sollten die Kinder möglichst zu Fuß gehen.

 

 

P - Patenschaften

 

Damit die Schulneulinge sich leichter an das Schulleben gewöhnen, übernehmen Kinder der Klasse 3 Patenschaften. Die Paten werden den Schulneulingen zur Einschulung vorgestellt. Sie sind in der ersten Zeit Ansprechpartner und Helfer, zum Beispiel auf dem Schulhof und im Schulbus.

 

 

P - Pausenregelung

 

1. Große Pause:               09:45 - 10:05 Uhr auf dem Schulhof,

                                                                                              10:05 - 10:15 Uhr Frühstückspause im Klassenraum

2. Kleine Pause:               11:45 - 11:55 Uhr auf dem Schulhof

 

Nach der großen Pause haben die Kinder Zeit, im Klassenraum zu frühstücken.

 

Während der Regenpausen dürfen die Kinder in ihrem Klassenraum bleiben. Sie können sich Spiele nehmen, lesen oder malen. Nur ruhige Aktivitäten sind erlaubt.

 

Auf dem Schulhof spielen die Kinder sehr gerne Fußball. Pausenhits sind auch unser Klettergerüst und die Nestschaukel im Schulgarten. Um Drängeleien und Konflikte zu vermeiden, hat das Schülerparlament Pläne für die Nutzung festgelegt. Die Pläne hängen in jedem Klassenraum und am Hausmeisterraum aus.

 

Bei trockener Witterung dürfen sich die Kinder am Gerätehäuschen im Schulgarten Spielgeräte ausleihen. Als Pfand hinterlegen sie ihren Pausenspielausweis. Für die Ausleihe sind die Kinder der Klasse 4 zuständig.

 

 

S - Sekretariat

 

In unserem Sekretariat ist Frau Merten zu diesen Zeiten zu erreichen:

Montag, Dienstag und Mittwoch:           8:00 – 12:00 Uhr

Donnerstag und Freitag:                           8:00 – 11:00 Uhr

Sch – Schrift

 

Als Basis erlernen die Kinder unserer Schule die Grundschrift. Die Grundschrift ist eine Druckschrift, bei der die zehn Kleinbuchstaben, die auf der Grundlinie enden jeweils einen Wendebogen enthalten. Diese Wendebögen geben dem Schreiben des Buchstabens etwas Schwung und bereiten auf mögliche Verbindungen von Buchstaben vor. In der nächsten Phase wird die Verbindung der Buchstaben im Unterricht thematisiert. Nach und nach entwickelt jedes Kind seine individuelle verbundene Handschrift.

 

 

Sch - Schülerparlament

 

Das Schülerparlament setzt sich aus den Klassensprechern und -Vertretern aller Klassen zusammen. Es wird von zwei Lehrerinnen betreut.

In den Sitzungen des Schülerparlaments werden Themen besprochen, die das Schulleben betreffen. Die Kinder haben die Möglichkeit, Wünsche, Anregungen und Probleme einzubringen.

 

 

Sch - Schuleingangsphase

 

Die Schuleingangsphase umfasst die Klassenstufen 1 und 2.

Die meisten Kinder durchlaufen die Schuleingangsphase in 2 Jahren und werden danach in Klasse 3 versetzt.

Einige Kinder brauchen mehr Zeit, um die Lerninhalte der Klasse 1 und 2 zu erarbeiten. Diese Kinder bleiben ein drittes Jahr in der Schuleingangsphase. Wir sprechen dann von einer dreijährigen Verweildauer in der Schuleingangsphase.

Einige Kinder erarbeiten die Lerninhalte der Klasse 1 und 2 in nur einem Jahr und wechseln danach schon in Klasse 3. Wir sprechen dann von einer einjährigen Verweildauer in der Schuleingangsphase.

Sobald sich andeutet, dass sich für ein Kind ein längerer oder kürzerer Verbleib in der Schuleingangsphase empfiehlt als die üblichen zwei Jahre, sucht die Klassenlehrerin das Gespräch mit den Eltern. Zunächst erfolgt die individuelle Förderung in der eigenen Klasse. Um den anstehenden Wechsel in die nächsthöhere oder niedrigere Klassenstufe möglichst „weich“ zu gestalten, verfahren wir nach dem sogenannten „Drehtürkonzept“. Dabei wechselt das Kind zunächst stundenweise, angepasst an den individuellen Bedarf und in ausgewählten Fächern, in die neue Lerngruppe, um schließlich den kompletten Wechsel in die neue Klasse zu vollziehen. Dabei sind abgebende und aufnehmende Klassenlehrerin sowie die Eltern eng im Gespräch.

 

 

Sch – Schulgottesdienst / -Messe

 

Für unsere katholischen Kinder der Klassen 3 und 4 findet jeden Dienstag in der 1. Stunde Gottesdienst, Messe oder Singstunde in der katholischen Kirche in Marienfeld statt.

Die evangelischen Kinder der Klassen 3 und 4 fahren an jedem 1. Dienstag im Monat zum Schulgottesdienst in die evangelische Kirche nach Much.

Die Schulgottesdienste werden von den Geistlichen der kath. und ev. Pfarrgemeinde in Much durchgeführt.

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien und den Sommerferien findet für die gesamte Schulgemeinschaft ein ökumenischer Gottesdienst in der Marienfelder Kirche statt.

 

 

Sch - Schulhund

 

Seit dem Schuljahr 2017/2018 bereichert Schulhündin Nala unseren Schulalltag. Sie ist die Golden-Retriever-Hündin von unserer Lehrerin Frau Fahlenbreder und wird zur Schulhündin ausgebildet. Frau Fahlenbreder hat für ihren Einsatz ein Konzept entwickelt, das mit der Zeit dem Ausbildungsstand Nalas angeglichen und erweitert wird. Nala bringt alle Eigenschaften mit, die ein Hund haben muss, um pädagogisch ausgebildet zu werden. Sie ist sehr ausgeglichen, interessiert, freundlich, äußerst menschenbezogen und gelehrig. Selbstverständlich kann Nala alle notwendigen Impfungen und Atteste aufweisen.

Das Konzept ist auf unserer Homepage unter der Rubrik "Schulhundkonzept" zu finden.

Seit Februar 2019 gehört die Hündin Edmee zur Familie unserer Sonderpädagogin, Frau Orth. Edmee ist ein voll ausgebildeter Therapiehund. Auch Edmee begleitet Frau Orth an einigen Stunden in der Woche in den Unterricht und unterstützt die sonderpädagogische Förderung.

Sch – Schulordnung

 

Alle sollen sich an unserer Schule wohlfühlen und möglichst gut miteinander auskommen. Damit das gelingt wurden in Schülerparlament und Lehrerkonferenz folgende Schulregeln besprochen, die für alle Kinder der Schule gelten.

 

  1. Ich halte mich an die dreistufige Stopp-Regel.
  2. Ich halte Streit klein und benutze die „Elefantenhaut“.
  3. Ich gehe friedlich mit anderen um und nehme Rücksicht auf sie.
  4. Ich helfe anderen und gehe freundlich mit ihnen um.
    Wenn ich in die Klasse komme, wünsche ich „Guten Morgen!“.
  5. Ich habe Respekt vor anderen.
    Beim Klären von einem Streit sage ich die Wahrheit.
  6. Ich verhalte mich im Schulgebäude leise und gehe ruhig, damit ich niemanden störe.
  7. In den Pausen bleibe Ich auf dem Schulhof. In Notfällen kann ich das Lehrerzimmer aufsuchen.
  8. Ich höre auf die Aufsicht und jede Lehrerin.
  9. Ich halte mich an den Plan für das Fußballfeld und die Nestschaukel.
    Außerdem spiele ich nur mit dem Ball, wenn es trocken ist.
  10. Ich verlasse das Klettergerüst vorsichtig und achte dabei auf andere Kinder.
  11. Ich halte den Schulhof sauber und werfe Müll in den Mülleimer.
  12. An unserer Schule kaue ich kein Kaugummi.
  13. Ich lasse Steine und Schnee am Boden liegen.
  14. Ich benutze die Toilette nur für den Toilettengang. Ich halte sie sauber.
  15. Beim Aufstellen an der Bushaltestelle bleibe ich in der Reihe stehen.
    Den Ranzen halte ich beim Einsteigen in der Hand.

     
  16. Ich will mich in der Pause wirklich bemühen, mit anderen zu spielen.
  17. Während der Regenpause spiele ich ruhig in meiner Klasse.
  18. Ich lasse meine technischen Geräte (Handy, Smartwatch, MP3-Player usw.) zu Hause.

Sch - Schulsozialarbeiterin

 

Unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Minkewitz, ist jeden Dienstagvormittag bei uns im Einsatz. Ihre Stammschule ist die Gesamtschule in Much.

 

 

Sp – Sport- und Schwimmunterricht

 

Sportkleidung:

Im Sportunterricht ist das Tragen von Sportkleidung Pflicht (T-Shirt, Sporthose, Turnschuhe). Es sollten Hallenschuhe mit abriebfester Sohle getragen werden.

Bei Hallenschuhen mit Schuhbändern sollten die Kinder die Schleife selbstständig binden können. Bitte versehen Sie den Sportbeutel und die -kleidung mit dem Namen Ihres Kindes, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.

 

Sicherheit:

Aus Sicherheitsgründen darf während des Sport- und Schwimmunterrichts keinerlei Schmuck getragen werden. Auch kurze Ohrringe müssen entfernt oder von den Eltern abgeklebt werden. Lange Haare müssen zum Zopf zusammengebunden werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir, zur Sicherheit Ihres Kindes, auf strenge Einhaltung dieser Regelungen achten.

 

Schwimmunterricht:

Für die Klassen 2, 3 und 4 findet jeweils im 2. Schulhalbjahr Schwimmunterricht im Hallenbad in Much statt. Elternbegleitung zum Schwimmunterricht / Hilfe beim Föhnen ist sehr willkommen. Über den genauen Ablauf werden Sie rechtzeitig informiert.

Die Kinder der Klassen 1 haben noch keinen Schwimmunterricht. Wir bitten dringend darum, dass die Kinder spätestens im 1. Schuljahr, zum Beispiel in einem außerschulischen Schwimmkurs, das Schwimmen erlernen.

 

Sportfest:

Jedes Jahr im Mai/Juni richten wir unser Sportfest (Bundesjugendspiele) auf dem Sportplatz in Much aus. Auch hier ist Elternhilfe erforderlich.

 

T – Telefonliste für den Notfall

 

Wir führen für jede Klasse eine Liste mit Notfall-Telefonnummern. Bitte geben Sie hierfür, außer Ihrer eigenen Telefonnummer, noch ein bis zwei weitere Telefonnummern an, z.B. die der Arbeitsstelle oder von den Großeltern. So können wir im Notfall entweder Sie oder eine andere von Ihnen angegebene Person gut erreichen.

 

 

T - Terminplanung

 

Zu Beginn jedes neuen Schuljahres und des 2. Halbjahres erhalten Sie von der Schule einen Terminplan für das jeweilige Schulhalbjahr. Diese Übersicht informiert Sie über wichtige Termine, schulfreie Tage (z.B. bewegliche Ferientage) oder Tage an denen eine veränderte Unterrichtsregelung stattfindet.

 

 

U - Unterrichtszeiten

 

1. Stunde                                                           08.20 – 09.05 Uhr

2. Stunde                                                           09.05 – 09.50 Uhr

 

Hofpause                                            09.45 – 10.05 Uhr

Frühstückspause             10.05 – 10.15 Uhr

 

3. Stunde                                                           10.15 – 11.00 Uhr

4. Stunde                                                           11.00 – 11.45 Uhr

 

Hofpause                                           11.45 – 11.55 Uhr            (10 Minuten)

 

5. Stunde                                                           11.55 – 12.40 Uhr

6. Stunde                                                           12.40 – 13.25 Uhr

 

 

V- Versicherung

 

Grundsätzlich ist Ihr Kind in der Schule, auf dem direkten Weg zur Schule und auf dem Heimweg über die Unfallkasse NRW versichert. Wenn Ihr Kind aufgrund eines Schulunfalls ärztlich behandelt wurde, melden Sie sich bitte zur Erstellung der Unfallmeldung im Sekretariat.

V – Vertretungsunterricht

 

Bei Erkrankung einer Lehrerin wird ein Vertretungsplan für ihren Unterricht erstellt. Änderungen der Unterrichtszeiten werden Ihnen umgehend schriftlich mitgeteilt und die Bestätigung Ihrer Kenntnisnahme durch einen Rückläufer eingeholt. In Ausnahmefällen werden Sie telefonisch über kurzfristig notwendige Änderungen informiert.

Kein Schulkind wird abweichend von den vereinbarten Zeiten (Stundenplan) nach Hause geschickt. Es erfolgt immer eine vorherige Information.

 

 

W - Witterungsverhältnisse

 

Es kann vorkommen, dass extreme Wetterlagen (z.B. Schnee, Eisglätte, Sturm) den Schulweg und schulische Abläufe stark beeinträchtigen. Bitte beachten Sie dazu Folgendes:

„Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden die Eltern selbst, ob der Weg zur Schule zumutbar ist, und informieren die Schule unverzüglich darüber, dass ihr Kind am betreffenden Tag insofern am Unterricht nicht teilnehmen wird (Runderlass des Kultusministeriums vom 29.05.2015, siehe auch Bildungsportal NRW).“

Einige Eltern sind gezwungen, ihre Kinder zur Schule zu schicken, da sie auch in extremer Wetterlage ihrer Arbeit nachgehen müssen und ihre Kinder in diesem Alter noch nicht unbeaufsichtigt zu Hause lassen möchten. Als Leiterin einer Grundschule berücksichtige ich das und entscheide die komplette Schließung der Schule nur, wenn dies von höherer Stelle angeordnet wird oder in extremen Ausnahmesituationen, die dies unumgänglich machen.

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass zumindest die Betreuung der in der Schule anwesenden Kinder durch das anwesende Lehr- und Betreuungspersonal möglich ist und dass die Kinder im Schulgebäude sicher aufgehoben sind. Ein Regelunterricht nach Stundenplan kann jedoch nicht garantiert werden, da unklar ist, welche Lehrkräfte unter den gegebenen Umständen zur Verfügung stehen können. Bei Schnee- und Eisglätte müssen Sie auch damit rechnen, dass zu Unterrichtsbeginn noch keine Lehrkraft die Schule erreicht hat. Außerdem können in solchen Situationen weder die Hin- noch die Rückfahrten der Schulbusse garantiert werden. Über Stundenplanänderungen, geänderte Abholzeiten, ausfallende Rückfahrten der Schulbusse und Ähnliches werden Sie gegebenenfalls kurzfristig informiert.

Sie treffen die Entscheidung, ob Sie Ihr Kind in einer solchen Situation zur Schule schicken oder nicht. Bitte beziehen Sie die oben genannten möglichen Bedingungen, die bei extremen Witterungsverhältnissen an unserer Schule herrschen können, in Ihre Überlegungen ein.

 

 

Z- Zeugnisse

 

Die Kinder erhalten sogenannte Rasterzeugnisse. Hier sind Kompetenzen formuliert, die in den einzelnen Fächern und Bereichen erwartet werden. Durch Ankreuzen des entsprechenden Feldes im Kompetenzraster wird das Erreichen der Kompetenz bewertet.

 

 

Zeugnis am Ende des 1. Halbjahres

(Ende Januar/Anfang Februar)

Zeugnis am Ende des 2. Halbjahres

(Ende des Schuljahres)

Klasse 1

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Zeugnis ohne Noten

Klasse 2

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Zeugnis ohne Noten

Klasse 3

Zeugnis ohne Noten

Zeugnis mit Noten

Klasse 4

Zeugnis mit Noten

Zeugnis mit Noten

 

 

Z – Zurücktreten

 

Die Erziehungsberechtigten können im Verlauf des Schuljahres beantragen, dass ihr Kind von der Klasse 3 in die Schuleingangsphase oder von der Klasse 4 in die Klasse 3 zurücktritt, wenn das Kind nicht mehr erfolgreich in der bisherigen Klasse mitarbeiten kann. Über die Befürwortung oder Ablehnung des Antrags entscheidet die Versetzungskonferenz.

Im Rahmen dieser Antragstellung arbeiten Eltern, Klassen- und Fachlehrerinnen eng zusammen.